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Kurkuma (Curcuma longa) – bester Freund von…

Er symbolisiert mit seinem strahlendem Gelb die Sonne und das Glück,

ist dein bester Freund der Gallenblase und Leber, sowie ein starkes Antioxidans das freie Radikale bindet.

Ein Göttergeschenk an die Menschen um Beschwerden zu lindern und noch dazu Speisen eine attraktiv gelbe Farbe zu geben und einen intensiv harmonischen Geschmack.

Vor bereits über 4000 Jahren wurde Kurkuma bereits zum Färben von Speisen und Kleidung, Würzen und auch als Heilmittel eingesetzt. Das färben mit Kurkuma verhindert Entstehung von Schimmel, und so war die Knolle in vielen Kulturen unverzichtbar in der Ernährung, Arzneimitteln und auch in der Kosmetik.

Auch in der Klostermedizin wurde das Ingwergewächs (Zingiberaceae) verwendet und ist mit seinen drei Geschwistern ( dem Ingwer, Galgant und Kardamon) sicherlich das leuchtendste Gewächs mit seinen wunderschönen Blüten. Wir verwenden die Wurzelknollen ( Rhizome) die abgekocht, und getrocknet als Gewürz verabeitet werden. Die darin enthaltenen ätherichen Öle wie Tumeron, Zingiberen Curcumol und Curlon  sowie einigen anderen ( diese in kleineren Mengen), sind für die starke Farbkraft verantwortlich.

Die enthaltenen Scharfstoffe, sind nicht so ausgeprägt wie bei Ingwer und Galgant. So ist der Kurkuma geeignet für Menschen die etwas weniger Schärfe in Speisen mögen. Er enthält mehr Mangan als der Mensch täglich benötigt und regt das Verdauungsystem sanft an – indem die Galle vermehrt zu Ausscheidung und Bildung angeregt wird. Unsere Galle hat eine ähnliche Farbe wie die Kurkuma Rhizime – und so folgerte man schon in alten Zeiten das die wohltuende Wirkung die Funktionen der Gallenblase fördert.

Kurkuma unterstützt die Bauchspeicheldrüse bei der Aufspaltung von Kohlenhydraten. Daher setze ich Sie ein bei Speisen in denen viel Stärk enthalten ist, wie zb. Reis, Nudeln und Kartoffelgerichten. Bei der Aufbewahrung von Mehl, Reis und Getreiden wurde er früher zum Schutz vor Mottenbefall eingesetzt. 3g Kurkuma tgl sollen die Ausscheidung der Galle verdoppeln bis verdreifachen. Weiterhin wird sie angewandt bei Verstopfungen, Zahnschmerzen, Hämatomen und Verstauchungen, Stärkung der Atemwege, Koliken und Blähungen oder Gebärmuttertumoren, Arthrose oder Rheuma zu lindern. In der Kombination mit Ingwer verstärkt senkt Kurkuma die Blutfettwerte, und stärkt Herz und Kreislauf.

Kurkuma verändert die Kalziumstruktur in den Zellen indem es diese „zwischenparkt“.  Ohne Kalzium findet keine Muskelkontraktion statt, somit löst es Verkrampfungen.

Bei Entzündungen und Tumoren wird der Gelbwurz ebenfalls posítiv erwähnt, und findet Anwendung bei Krebs, Alzheimer, Entzündungen, Arthritis und vielem mehr. Man geht davon aus das unser Körper Kurkuma komplett umsetzt, und weder mit dem Stuhl noch über Haut oder Urin ausgeschieden wird. ( Anders zb. bei Karotten oder Roter Beete).

Bei Menschen mit Gallensteinen wird Vorsicht geboten, da die Gallensteinausscheidung vermehrt ausgelöst wird. (max. 1g pro Tag) Auch verdünnt Kurkuma das Blut , bei Einnahme von Blutverdünnern unbedingt mit ihrem Arzt Rücksprache halten.

Verwendung in der Küche:

Kurkuma ist auch ein wichtiger Bestandteil des Currypulvers. Sicher haben Sie bereits Rezepte mit dem Gewürz zubereitet. Vor allem in der indischen Küche ist der Gelbwurz weit verbreitet. Er passt gut zu Geflügelgerichten, Fisch, Auberginen, Spinat, Blumenkohl, Chili, Ingwer, Koriander, Knoblauch, Zimt und Basilikum und zum Färben von Speisen aller Art die eine Eigelb-ähnliche Farbe aufweisen sollen.

Um das feine Aroma zu intensivieren könnt ihr das Pulver vor der Zugabe in Speisen in Öl oder Butter erhitzen und erst dann zugeben. Der blumige und leicht holzige Duft mildert auch die Schärfe von Chili und Paprika, falls ihr einmal überdosiert…

Der wertvolle Inhaltsstoff, das Curcumin ist lichtempfindlich. also lagert ihr ihn am besten dunkel und gut verschlossen, aber auch nicht zu warm.

Das wichtigste zum Schluss. Kurkuma und Schwarzer Peffer mögen und brauchen sich und dazu noch etwas gutes Öl! Denn das im Schwarzem Pfeffer enthaltene Piperin in Verbindung mit hochwertigem Kurkuma sorgt für eine höhere Bioverfügbarkeit in uns.

Sprich das heisst: Das Kurkumin wird bis zu 20x besser in uns aufgenommen in Verbindung mit schwarzem Pfeffer ( Pfeffer enthält ca. 8% Piperin). Kurkuma ist auch nicht wie viele andere Gewürze wasserlösslich sondern Fettlöslich! Daher verwendet es am besten mit unserem Leinöl oder Kokosöl, oder hochwertigem Albabutteröl Rapsöl zum Kochen, Backen und Braten.

Wenn Ihr also das nächste Mal mit diesem tollen Gewürz kocht, erhitzt es zunächst kurz in unserem hocherhitzbarem Alba Öl, oder oben genannten . Bevorzugt gesättigte und hitzebeständige Öle wie diese, denn so lässt sich auch der fein bittere Geschmack des Kurkuma reduzieren. (Ich liebe genau dies)

Rezepttip unseres Fitnesshake:

1/2 TL Black Haldi, 1EL Lein oder Olivenöl, 1 TL Honig, 1TL frisch gepresster Zitronensaft, 500ml Karottensaft und 25ml Apfelsaft.

Zuerst unsere Gewürzmischung Black Haldi ( Kurkuma mit 5% Schwarzem Pfeffer) mit dem Öl mischen, danach Honig und den Zitronensaft mit den anderen beiden Säften mischen und kräftig shaken.

1-2 x tgl. über einen Zeitraum von 4-12 Wochen trinken.


Mein Tipp: Kurkuma in Tee oder in euer Frühstücksei! Ich liebe es…

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